{"id":35,"date":"2011-03-15T20:48:54","date_gmt":"2011-03-15T19:48:54","guid":{"rendered":"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/2011\/03\/15\/neuseeland-skydive-16-000-ft-35\/"},"modified":"2011-03-15T20:48:54","modified_gmt":"2011-03-15T19:48:54","slug":"neuseeland-skydive-16-000-ft-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/happy-lama.de\/blog\/2011\/03\/15\/neuseeland-skydive-16-000-ft-35\/","title":{"rendered":"Neuseeland &#8211; Skydive 16.000 ft"},"content":{"rendered":"\n<p>Paihia hatte neben den schon erwaehnten<br \/>\nDingen auch noch eine andere Sache zu bieten. Den hoechsten Skydive<br \/>\nNeuseelands. 16.000 Fuss sind umgerechnet knapp 5.000 Meter.\n<\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p>Am Abend vor der Busfahrt nach Cape<br \/>\nReinga hatte ich beim Abendessen im Hostel mit einer netten<br \/>\nEnglaenderin, Shyama aus London, darueber gesprochen, dass das hier<br \/>\nein guter Spot zum Fallschirmspringen sei. Waehrend des Smalltalks<br \/>\nhatte ich Sie angestachelt, doch einen Skydive mit mir zusammen zu<br \/>\nmachen. Doch da sie bereits einen Tag eher als ich abreisen musste,<br \/>\nkam fuer sie nur der Tag meiner Cape Reinga Tour in Frage. Als ich<br \/>\nMorgens im Bus sass und aus dem Fenster die wundervolle Landschaft<br \/>\nsah, habe ich beim ersten Zwischenstopp die Entscheidung fuer meinen<br \/>\nSkydive durch ein telefonisches Buchen fuer den naechsten Tag<br \/>\nfixiert. Abends zurueck im Hostel hat mir Shyama dann<br \/>\nfreudestrahlend erzaehlt, dass sie den 16.000 Fuss Skydive wirklich<br \/>\ngemacht hatte. Ihr erster Sprung ueberhaupt. Leider konnten wir zwar<br \/>\nnicht zusammen springen, aber dafuer wurde meine Entscheidung durch<br \/>\nIhren ersten Sprung natuerlich noch untermauert.<\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p>Dann war es soweit. Auf dem Weg zum<br \/>\nFlugplatz wurde mir kurzzeitig etwas mulmig. Angekommen wurden<br \/>\ndrei Gruppen gebildet. Ich war mit einer anderen Englaenderin<br \/>\nzusammen in der letzten dritten Gruppe. Alle guten Dinge sind drei!<br \/>\n\ud83d\ude09<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216148.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n\n<p>Die Halle der Skydiving Company in der<br \/>\nNaehe von Paihia an der Nordspitze Neuseelands.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216197.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wir hatten die Ehre, das gleiche<br \/>\nFlugzeug per Fallschirm zu verlassen. Natuerlich hatte jeder einen<br \/>\neigenen Tandemsprung. Nachdem wir alle anderen Gruppen starten &amp;<br \/>\nlanden gesehen haben, ging es endlich auch fuer uns zur Sache.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300215991.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Vorher in der Halle. Rechts mein<br \/>\nenglischer Tandem-Instructor.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216269.jpg\" \/><\/p>\n<p>Im Flugzeug auf dem Weg nach ganz oben.<br \/>\nNoch war ich am grinsen. Im Flugzeug war es eng. Neben den<br \/>\nTandemspringern waren noch zwei weitere Einzelspringer an Bord, die in<br \/>\nverschiedenen Hoehen ausgestiegen sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216353.jpg\" \/><\/p>\n<p>Das Wetter war bestens und die Aussicht<br \/>\ngrandios.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216430.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n\n<p>Kurz vor dem Sprung.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216484.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n\n<p>Und dann war die Tuer offen und der<br \/>\nBlick ging nach unten.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216543.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n\n<p>Nun folgten die besten Momente: direkt<br \/>\nam Rand mit den Fuessen aus dem Flugzeug zu sitzen&#8230;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216630.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n\n<p>&#8230;und der Sprung direkt gefolgt vom<br \/>\nGefuehl des freien Falls&#8230;<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216938.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n\n<p>&#8230;einfach Wahnsinn!!!<\/p>\n<p><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300216770.jpg\" \/><\/p>\n\n<p><\/p>\n<p>Yeah!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217085.jpg\" \/><\/p>\n<p>Die Aussicht geniessen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217233.jpg\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217316.jpg\" \/><\/p>\n<p>Man faellt mit ca. 220 km\/h der Erde<br \/>\nentgegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217503.jpg\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217739.jpg\" \/><\/p>\n<p>Ich hatte mich gerade an den freien<br \/>\nFall gewoehnt, da ging schon der Schirm auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217836.jpg\" \/><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300218207.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zum Abschluss durfte ich wenigstens den<br \/>\nSchirm selbst lenken ;).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300217990.jpg\" \/><\/p>\n<p>Mit einem Spiral-Sinkflug ging es<br \/>\nmagenspuerbar nach unten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300218246.jpg\" \/><\/p>\n<p>Kurz vor der Landung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300218298.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wieder festen Boden unter den Fuessen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300219051.jpg\" \/><\/p>\n<p>Danke.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300218430.jpg\" \/><\/p>\n<p>Cheers.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/happy-lama.de\/blog\/wp-content\/uploads\/imported-media\/images\/1300218468.jpg\" \/><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Yeah! Finish.<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Sweet as (bedeutet hier einfach &#8220;ok&#8221;), damit geht meine Zeit in Neuseeland auch langsam aber sicher zu Ende. Abschliessend habe ich noch ein paar Tage in Auckland verbracht. Hier in der Naehe wollte ich eigentlich noch einen Tag Canyoing einlegen. Leider leider habe ich trotz fuenf Versuchen und drei gebuchten Touren waehrend meines ganzen Neuseelandaufenthaltes kein einziges Mal Glueck gehabt. Drei mal hat das Wetter nicht mitgespielt und zweimal war ich schlicht der Einzige, der die Tour gebucht hatte (Mindestteilnehmerzahl ist ungefaehr vier)&#8230; sehr schade. Die meisten Leute kennen diese Sportart nicht oder verschwenden Ihre Zeit damit, von einer Bruecke zu springen. \ud83d\ude09 Ich werde in Suedamerika mein Glueck erneut probieren.<\/p>\n<p>Das Wetter war in Neuseeland das Einzige, was nicht berechenbar war. Ansonsten ist es ein sehr einfaches Reiseland und sehr sicher. Irgendwann koennte ich mir vorstellen, noch einmal hierher zu reisen. Goodbye Neuseeland &#8211; Kia Ora (Maori Goodbye).<\/p>\n<p><\/p>\n<p>Der Blog ist hiermit auch zum ersten Mal up to date auf dem neuesten Stand. (16.03.2011) Morgen Nachmittag geht&#8217;s von Auckland nach Santiago de Chile ueber die internationale Datumsgrenze. In Neuseeland war ich das maximal moegliche von 12 Stunden vor der Zeit in Deutschland. In Chile werde ich 4 Stunden hinter der deutchen Uhrzeit sein. Der Zeitunterschied zu meinem aktuellen Aufenthaltsort betraegt geschmeidige 8 Stunden. Bienvenido Jetlag.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Paihia hatte neben den schon erwaehnten Dingen auch noch eine andere Sache zu bieten. Den hoechsten Skydive Neuseelands. 16.000 Fuss sind umgerechnet knapp 5.000 Meter. 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