Toronto ist Kandas
groesste Stadt und behauptet auch einen gewissen urbanen Anspruch
fuer sich.

Dieser kleine Times Square
war das Zentrum des Shopping Bereiches.

Auch in Toronto hatte ich
das Glueck, auf einer privaten Couch uebernachten zu duerfen.

Aysha wohnt mit zwei
weiteren Mitbewohnern in einem kleinen feinen Haus in einem ruhigeren
Stadtteil Torontos. Sie hatte vorher mehrere Jahre in Los Angeles
fuer ein Internetunternehmen gearbeitet und war aktuell auf der Suche
nach einem neuen Job in Kanada. Dadurch hatte sie Zeit, mir die Stadt
zu zeigen. Wie auf dem Bild oben zu erkennen ist, versuchte ich
wieder einmal meine Haare lang wachsen zu lassen. Dieser Versuch
zeigte wieder einmal, dass mir lange Haare einfach nicht stehen! 😉

Rathaus.


Rogers Centre, eine multifunktionale Sportarena.

Das Wahrzeichen Torontos,
der Fernsehturm CN-Tower.

Eines der Szeneviertel
Torontos. Das Schoene am Couchsurfing Projekt ist nicht nur die Uebernachtungsmoeglichkeit, sondern vor allem sofort echte Einheimische kennen zu lernen. Diese geben
einem Tips oder spielen sogar den Tourguide. Ganz nebenbei lernt man
noch mehr Einheimische kennen und kann in kuerzester Zeit in einen
echten lokalen Freundeskreis eintauchen. Aysha, Ihre Schwester und
ihre Freunde waren aussergewoehnlich freundlich und ich fuehlte mich
von der ersten Sekunde an sehr wohl.

Andre, Aziza & Alex.

Das reslutierte dann
darin, dass wir an jedem der drei Abende mit jeweils einer anderen Gruppenmischung im
Nachtleben von Toronto unterwegs waren.

David & Ariane.

Aysha & ihre Schwester Azra. Der einzige, von dem ich leider kein Foto bekommen habe, war ihr Mitbewohner Paul, ebenfalls ein cooler relaxter Typ. Insgesamt alles enspannte und weltoffene Menschen. Daneben sind wir an einem der
Tage auch mit Ihrem Bruder zur Pferderennbahn gefahren.

Gewonnen haben wir nichts.

Insgesamt war das ein
kleiner Ausflug nach “Hause” und am Ende waere ich am liebsten
laenger geblieben. Vielen Dank fuer die tolle Zeit! Allerdings war die naechste Etappe bereits
geplant. Das Ziel war Washington mit einem kurzen Zwischenstopp an
den beruehmten Wasserfaellen an der kanadisch amerikanischen Grenze.